{"id":4962,"date":"2019-06-26T10:33:58","date_gmt":"2019-06-26T08:33:58","guid":{"rendered":"https:\/\/radness.de\/?p=4962"},"modified":"2019-06-26T10:34:01","modified_gmt":"2019-06-26T08:34:01","slug":"appetit-und-hunger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/radness.de\/?p=4962","title":{"rendered":"Appetit und Hunger."},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0155-1-1024x768.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0155-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"4964\" data-link=\"https:\/\/radness.de\/?attachment_id=4964\" class=\"wp-image-4964\" srcset=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0155-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0155-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0155-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0155-1.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0157-1-1024x768.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0157-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"4965\" data-link=\"https:\/\/radness.de\/?attachment_id=4965\" class=\"wp-image-4965\" srcset=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0157-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0157-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0157-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0157-1.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0158-1-1024x768.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0158-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"4966\" data-link=\"https:\/\/radness.de\/?attachment_id=4966\" class=\"wp-image-4966\" srcset=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0158-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0158-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0158-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0158-1.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0166-1-1024x768.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0166-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"4967\" data-link=\"https:\/\/radness.de\/?attachment_id=4967\" class=\"wp-image-4967\" srcset=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0166-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0166-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0166-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_0166-1.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/VMVS6840-2-1024x1024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/VMVS6840-2-1024x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"4968\" data-link=\"https:\/\/radness.de\/?attachment_id=4968\" class=\"wp-image-4968\" srcset=\"https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/VMVS6840-2-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/VMVS6840-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/VMVS6840-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/VMVS6840-2-768x768.jpg 768w, https:\/\/radness.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/VMVS6840-2.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Wer einmal zu viel Erdbeerkuchen mit Sahne gegessen hat, wei\u00df wie das ist. Zuerst sind da Appetit und Hunger. Der Hunger geht mit jedem St\u00fcck, der Appetit bleibt. Der Appetit bleibt und V\u00f6llegef\u00fchl setzt ein. Nun Absprung schaffen! Der Appetit bleibt, das V\u00f6llegef\u00fchl nimmt zu und man glaubt gleich platzen zu m\u00fcssen. Wer jetzt den Absprung nicht schafft! Der Appetit, ja auch er, l\u00e4sst langsam nach und \u00dcbelkeit tritt auf. Der \u00dcbelkeit folgen Erbrechen, Ekel und erneut &#8211; Appetit. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Dosis macht das Gift und die Mass ist in Bayern das Ma\u00df f\u00fcr M\u00e4\u00dfigung. Doch wenn es schon die gebildeten R\u00f6mer nicht hinbekommen haben, wie sollen es die Franken und Bayern schaffen? Wann wird Genug Zuviel?<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt k\u00f6nnte man beginnen zu relativieren und zu diskutieren, dass das Zuviel von Tagesform und individuellen Faktoren abh\u00e4ngt. Der eine Bayer vertr\u00e4gt drei Mass Bier, der Andere F\u00fcnf und wieder ein Anderer gar sieben, bevor die Blase so voll ist, dass er aufs Toilettenh\u00e4uschen laufen muss. Wenn alle gleich w\u00e4ren, lie\u00dfe es sich ja gesetzlich vorschreiben, dass der Durchschnittsbayer vierkommadrei Mass Bier trinken darf. Alles dar\u00fcber hinaus w\u00fcrde von der Bierpolizei kontrolliert und sanktioniert werden. Denn langfristiger Druck auf der Blase kann zur Ausbildung der muskul\u00f6sen Balkenblase f\u00fchren. Nun gut, dieser Zusammenhang ist eigentlich f\u00fcr die vergr\u00f6\u00dferte Prostata beschrieben, aber es sei hier postuliert, dass es auch f\u00fcr den regelm\u00e4\u00dfigen Bierkonsum gilt. <\/p>\n\n\n\n<p>Nun wird die Betrachtung noch komplizierter: Denn alleine die Dosis macht nicht das Gift, sondern das Dosis-Zeit-Integral. Jawohl, Integral! Bei Fragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Leserin E. Schmidt, aber beeilen Sie sich, denn sie versucht den Absprung vom gelobten Land mit Schweinshaxe und Bier ins kulinarische Nirvana zu Haggis, Fish and Chips zu schaffen. Ja, man erinnere sich an Siddharta: Es wird wohl f\u00fcr den pers\u00f6nlichen Weg n\u00f6tig sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedenfalls zur\u00fcck zum Dosis-Zeit-Integral: Der Gedanke ist, dass ein bisschen Bier pro Stunde, also vielleicht eine halbe Mass, also ein Seidla, bei ausreichend hoher Umgebungstemperatur nicht unbedingt zum Anstieg des F\u00fcllungsvolumens der Blase f\u00fchrt. Ja richtig, aufgrund der Perspiration! Das bedeutet wiederum f\u00fcr den Sieben-Mass-Trinker, dass das ein vierzehnst\u00fcndiger Aufenthalt im Bierzelt werden w\u00fcrde. Doch, es bliebe ausreichend Zeit, sich um sein weiteres Wohl zu k\u00fcmmern: Sch\u00e4uferla, Kniederla und Schnupf-Tabak. Und der Ge\u00fcbte mag gar zur Volksmusik ein wenig Schuhplatteln. Aber nicht in Franken. Da wird sinniert!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Dosis-Zeit-Integral macht also das Gift. Die richtige Dosis in einer angemessen Zeit f\u00fchrt zu Genuss, dar\u00fcber hinaus kommt es zur Unvertr\u00e4glichkeit. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim Bikepacking &#8211; aha, dem listigen Leser war es von Anfang an klar! &#8211; bestimmt auch das Dosis-Zeit-Integral \u00fcber Genuss und Unvertr\u00e4glichkeit. Und richtig, der eine vertr\u00e4gt 100 Kilometer am Tag, der N\u00e4chste 200 und der Dritte 300. Und doch, irgendwann, nehmen bei hohen Dosis-Zeit-Integralen die Unannehmlichkeiten zu, auch wenn einen der Appetit weiter treibt. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei Ch. Beyer war es beim Taunus-Bikepacking am vergangenen Wochenende hart an der Grenze. Es ging sich gerade noch aus: Der Genuss behielt die \u00dcberhand. Und gl\u00fccklicherweise wurde keines der ABCDE-Probleme hinreichend prominent, auch nicht das wohl definierte A-Problem. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch wer liest schon gerne \u00fcber Probleme. Die letzten Beitr\u00e4ge haben diese zu Gen\u00fcge er\u00f6rtert. Vielmehr m\u00f6chte sich Ch. Beyer noch ein wenig den Gen\u00fcssen des Taunus-Bikepackings widmen und dem ein oder anderen Leser Appetit machen. Nur aufgemerkt, die Interessenten sollten sich lieber an einen der &#8222;Genuss&#8220;-Bikepacker des Taunus-Bikepacking orientieren, die die Strecke in straffer Zeit absolvieren, aber noch etwas Zeit f\u00fcr die Ereignisse links und rechts am Wegesrand haben. Ein Modus den Ch. Beyer allzu gern einschaltet, auch wenn der Schalter am Wochenende geklemmt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg ist das Highlight. Und der Weg, den Jesko von Werthern f\u00fcr das Taunus-Bikepacking ausget\u00fcftelt hat, war grandios. Achthundertkilometer \u00fcber Wiesen und Felder, durch W\u00e4lder und vorbei an Seen. Schl\u00f6sser, Burgen und Nervenanstalten. St\u00e4dte, D\u00f6rfer und K\u00e4ffer. Es war alles dabei. Ganz gerne erinnert sich Ch. Beyer an die Fahrt durch R\u00fcdesheim und hinauf auf die Weinberge mit Blick auf den Rhein, sowie auch die Strecken im und um das Lahntal. Wetzlar mit der Firmenzentrale von Leica war gro\u00dfartig. Und der Hochtaunus mit seinen wunderbaren W\u00e4ldern sowie die langen Anstiegen war Ch. Beyers pers\u00f6nliches Highlight. Den Feldberg hinauf, nach bereits 760 gefahrenen Kilometer, kam dann nochmals Stimmung auf, so dass sich ein &#8222;all out&#8220; nicht vermeiden lie\u00df. Ch. Beyer bedankt sich an dieser Stelle herzlich bei dem E-Bike-Fahrer, der den schwitzenden und keuchenden Bikepacker erst \u00fcberholen lie\u00df und ihm dann Sicherheitsabstand gew\u00e4hrte. Nun gut, vielleicht war es auch der Geruch nach zwei Tagen fast kontinuierlichen Fahrens, der den Abstand sicher stellte. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Versorgungslage an der Rute war \u00fcbrigens ausgezeichnet. Der Taunus ist dichter besiedelt als zum Beispiel der Frankenwald &#8211; die Bikepacking Franconia wird hier durchaus nochmals anders! &#8211; und die Streckenwahl Jeskos war so geschickt, dass die Fahrer nicht ohne Supermarkt- oder Tankstellenkontakt die Orte verlie\u00dfen. Vom H\u00f6ren-Sagen soll es gar Wirtsh\u00e4user und Pensionen in den Orten gegeben haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Allein gelassen hat sich Ch. Beyer nie gef\u00fchlt. Jesko hat mit den eifrigen Fotografen Richard und Ryan die Fahrer immer wieder abgepasst. Es blieb Zeit f\u00fcr ein Pl\u00e4uschchen, oder nicht, und die Zuhausegebliebenen konnten virtuelle Eindr\u00fccke \u00fcber die Gen\u00fcsse und Unannehmlichkeiten erlangen. <\/p>\n\n\n\n<p>Und nachts gab sich das Taunus-Wildlife gr\u00f6\u00dfte M\u00fche die Bikepacker zu unterhalten. Ein wenig nervt\u00f6tend waren die Kamikaze-Hasen, F\u00fcchse und Dachse manchmal schon. Erst liefen sie einem vors Vorderrad, so dass die Fahrgeschwindigkeit drastisch reduziert werden musste, und dann waren sie so dreist, dass sie vor einem her rannten und den Abgang nach links und rechts vom Weg schier nicht finden wollten. Wirkten die Hasen noch getrieben und schlugen Hacken links und rechts, so trabten die Dachse scheinbar uninteressiert vor dem Radfahrer her. Oft hunderte Meter weit, ehe sie abbogen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Wildlife und die mehr oder weniger domnestizierten Hunde und ihre Besitzer f\u00fchrten \u00fcbrigens dazu, dass Ch. Beyer auf den 800 Kilometern durch den Taunus einen Bremssatz verschlissen hat. An den Abfahrten kann es kaum gelegen haben, denn Ch. Beyer versuchte die Bremsen nicht zu bet\u00e4tigen. Das w\u00e4re ja Verschwendung der zuvor teuer gewordenen Energie gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt noch ein paar H\u00e4ppchen, ehe das V\u00f6llegef\u00fchl der Leserschaft eintreten mag:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Jesko hat mit dem lokalen Hotel einen Spezialangebot ausgehandelt. Verg\u00fcnstigter Preis und Fahrradmitnahme aufs Zimmer! Einfach geil, mit dem Rad im Viersternehotel im Aufzug zu stehen. Ch. Beyer h\u00e4tte hierf\u00fcr die Hotelkategorien um einen siebten Stern erweitert und als Kriterium die Fahrradmitnahme aufs Zimmer ausgegeben.<\/li><li>Influencer DonHorsto, alias Benno Keller, wusste zu berichten, dass Chuck Norris eine Namens\u00e4nderung in Erw\u00e4gung zieht. Er wolle demn\u00e4chst Christian Norris hei\u00dfen!<\/li><li>Die Friedh\u00f6fe im Taunus boten allesamt wunderbar genie\u00dfbares Wasser: Durchf\u00e4lle sind bis jetzt nicht aufgetreten und das bei einem Umsatz von 8 bis 10 Liter pro Tag.<\/li><li>Auch wenn es schon weiter oben Erw\u00e4hnung findet: Die Bilder von Richard und Ryan sind grandios. Beide fotografieren bevorzugt Langstreckenradfahrten und sind selbst passionierte Radler. Richard hatte als erste Radfotoprojekt Mike Hall abgelichtet, der gro\u00dfe Bruder von Chuck Norris. Die Bilder hier im Blogbeitrag sind mit Handykamera vor oder nach dem Event entstanden. Die grandiosen Fotos gibt es hier: https:\/\/www.followmychallenge.com\/live\/taunusbikepacking\/ (Kategorie &#8222;Photos&#8220;) oder hier: https:\/\/www.instagram.com\/richmarshallphoto\/<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ch. Beyers Appetit nimmt bereits wieder zu. Die ABCDE-Unannehmlichkeiten geraten in Vergessenheit. Nur das A-Problem macht sich noch gelegentlich bemerkbar. Ansonsten steht das n\u00e4chste Ereignis in K\u00fcrze an: http:\/\/www.bikepacking-franconia.de\/ Dann mit Prof. Janka!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer einmal zu viel Erdbeerkuchen mit Sahne gegessen hat, wei\u00df wie das ist. Zuerst sind da Appetit und Hunger. Der Hunger geht mit jedem St\u00fcck, der Appetit bleibt. Der Appetit bleibt und V\u00f6llegef\u00fchl setzt ein. Nun Absprung schaffen! Der Appetit bleibt, das V\u00f6llegef\u00fchl nimmt zu und man glaubt gleich platzen zu m\u00fcssen. 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