{"id":6053,"date":"2024-09-14T23:19:57","date_gmt":"2024-09-14T21:19:57","guid":{"rendered":"https:\/\/radness.de\/?p=6053"},"modified":"2024-09-14T23:19:57","modified_gmt":"2024-09-14T21:19:57","slug":"die-ereignisse-ueberschlagen-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/radness.de\/?p=6053","title":{"rendered":"Die Ereignisse \u00fcberschlagen sich."},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\">Liebe Leserinnen und Leser, die Ereignisse \u00fcberschlagen sich. Ch. Beyer ist aber nicht der Lage dem hohen Tempo Schritt zu halten. Klar, w\u00e4re er bei Insta oder Twitter k\u00f6nnte er der Zeit vielleicht vorauseilen. Doch er genie\u00dft das langsame bloggen. Da bleibt zumindest ein wenig Zeit, sich vor dem Schreiben und ver\u00f6ffentlichen Gedanken zu machen. Das w\u00fcrde dem ein oder anderen Politiker gewiss auch nicht schaden.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Aufgrund der Langsamkeit des Bloggens bleibt f\u00fcr Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Spannung hoch. Ch. Beyer kann Ihnen zurecht diesen und auch die n\u00e4chsten Blogbeitr\u00e4ge schmackhaft machen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Um den aktuellen Beitrag vollends zu verstehen, muss Ch. Beyer zun\u00e4chst seine packliste publik machen. Keine Sorge, er wird nicht in die nitty gritty des bikepackings verfallen, sondern eine komprimierte Version ver\u00f6ffentlichen. Das ist lohnenswert, den es wird die folgenden Schilderungen verst\u00e4ndlicher machen:<\/span><\/p>\n<ul class=\"ul1\">\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Fahrrad mit Beleuchtung und Navigation<\/span><\/li>\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Werkzeug und Ersatzteile<\/span><\/li>\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Radklamotten, Weste<\/span><\/li>\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Regenklamotten<\/span><\/li>\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">F\u00fcrs Camping Unterhose, lange Hose, Longshirt, M\u00fctze, Handschuhe <\/span><\/li>\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Zahnb\u00fcrste und Zahnpasta, Klopapier <\/span><\/li>\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Bargeld, Personalausweis, Giro und Kreditkarte<\/span><\/li>\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Smartphone, Powerbank, Ladekabel<\/span><\/li>\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Fahrradschloss<\/span><\/li>\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Kleiner Rucksack<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">F\u00fcr den folgenden Schilderungen m\u00fcssen au\u00dferdem davon ausgehen, dass beim Diebstahl des Rades bis auf Rucksack mit Kreditkarte, die H\u00e4lfte der Bargeldes und dem Smartphone alles am Rad war. Mit dem Diebstahl blieb Ch. Beyer also genau so viel sowie die Radklamotten und Radschuhe, in denen er schon seit der Anreise, also drei Tage steckte, sowie sein Fahrradhelm. Viel blieb ihm also nicht!<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Zwei Tage nach dem Diebstahl und einem Tag nach der Anzeige bei der Polizei trat Ch. Beyer seine R\u00fcckreise an. Nun war er schon f\u00fcnf Tage in den gleichen Radklamotten, wovon er circa zehn Stunden ordentlich Rad fuhr und pr\u00e4chtig schwitzte. Den Rest k\u00f6nnen Sie sich denken, liebe Leserinnen und Leser. Die W\u00e4sche der Radklamotten unter der Dusche konnte die Geruchsbel\u00e4stigung f\u00fcr Mitmenschen und Mitreisenden nur notd\u00fcrftig lindern.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Die Radschuhe erwiesen sich ebenfalls als nur eingeschr\u00e4nkt reisetauglich. Die steife<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Carbonsohle und die harten Cleats lie\u00dfen Ch. Beyer gelegentlich \u00fcber die Bahnhofsfliesen schlittern. M\u00f6gliche Stadtbummel im Rahmen einer m\u00f6glichen Zwischenstation auf der R\u00fcckreise erschienen wenig attraktiv.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Irgendwie musste Ch. Beyer dennoch aus dem beschaulichen Pigna zur\u00fcck in die Erlanger Heimat: irgendwann musste er ja auch einmal wieder Z\u00e4hne putzen! Die Optionen f\u00fcr die R\u00fcckreise waren vielf\u00e4ltig, wenn auch alle nicht sonderlich attraktiv. Sollte er versuchen an einem Tag zur\u00fcck zu fahren, oder lieber an zwei, mit Bahn, Bus oder Flugzeug, mit der Bahn \u00fcber die Gotthard- oder \u00fcber die Brenner-Route.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Letztendlich entschied sich f\u00fcr die R\u00fcckreise an einem Tag, nachdem Fiorella ihm das Zimmer in Pigna f\u00fcr einen weiteren Tag unentgeltlich anbot, auch wenn ihm das Risiko f\u00fcr ein Scheitern des R\u00fcckreiseprojekts dadurch deutlich erh\u00f6ht war. Nicht nur die Deutsche Bahn ist notorisch unp\u00fcnktlich, sondern auch Trenitalia. Und \u00fcber das Bahnwunderland Schweiz ergaben sich leider keine vern\u00fcnftigen Verbindungen. Die Flixbusverbindungen waren ebensowenig attraktiv und beim Fliegen h\u00e4tte Ch. Beyer<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>vermutlich neue Reisedokumente \u00fcber die Botschaft beantragen m\u00fcssen. Also 1. Tag, Bahn und Brenner.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Konkret ging es an einem Montag um 7:00 Uhr zun\u00e4chst mit dem Bus von Pigna nach Ventimiglia. Ch. Beyer hatte Zugtickets von Ventimiglia bis nach Verona gebucht, in der Hoffnung, den letzten EuroCity Richtung Deutschland zu bekommen. Da die italienischen Intercities von Ventimiglia nach Verona komplett ausgebucht waren, musste er auf Regionalz\u00fcge zur\u00fcckgreifen, n\u00e4mlich von Ventimiglia nach Genua, von Genua, nach Mailand und von Mailand nach Verona. Liebe Leserinnen und Leser, Sie ahnen es: Viele Umstiege bedeuten viele Fallstricke: Schon der erste Regionalzug hatte Versp\u00e4tung, konnte diese aber wieder herein fahren. Der zweite Regionalzug startete eine halbe Stunde sp\u00e4ter und machte keine Zeit gut. Damit war die Umsteigezeit von 13 Minuten in Mailand geknackt.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ch. Beyer versuchte kurzfristig mit der Buchung eines Schnellzug von Mailand nach Verona Boden gutzumachen. Das w\u00e4re ihm fast gelungen, h\u00e4tte er genauer auf die Tickets geguckt: Der Regionalzug kam am Bahnhof Garibaldi an, der Schnellzug fuhr in Mailand Centrale los. Sieben Minuten Umstiegszeit waren dann zu kurz, auch wenn die beiden Bahnh\u00f6fe nur zwei U-Bahn-Stationen voneinander entfernt liegen. Da machte es auch nichts mehr aus, dass Ch. Beyer mit der U-Bahn zun\u00e4chst in die falsche Richtung fuhr und in seinen Radschuhen \u00fcber die Bahnh\u00f6fe schlitterte anstatt zu rennen. Dieses Rennen war von Anfang an verloren!<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ch. Beyer musste also den n\u00e4chsten Regionalzug von Mailand nach Verona nehmen und hoffen, dass der EuroCity in Verona Versp\u00e4tung hatte. Man sollte sich doch zumindest auf die Versp\u00e4tungen der Deutschen Bahn und Trenitalia verlassen k\u00f6nnen! Und tats\u00e4chlich hatte der Eurocity Versp\u00e4tung, doch nicht ausreichend: Aus Abfahrtszeit 17:01 Uhr wurde Abfahrtszeit 17:06 Uhr. Ch. Beyer kam mit dem Regionalzug von Mailand planm\u00e4\u00dfig um 17:17 Uhr in Verona an. Die Heimreise in einem Tag war also gescheitert.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Danach ging das Buchungkarussell weiter. Der DB Navigator zeigte Z\u00fcge an, die TrenItalia nicht kannte, obwohl sie von der italienischen Bahngesellschaft wohl betrieben w\u00fcrden. Ch. Beyer war sich daher unsicher, ob er Rast in Verona machen sollte oder das Risiko eingehen k\u00f6nnte, ein Ticket f\u00fcr die \u201enicht existierenden\u201c italienischen Z\u00fcge zu buchen. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">W\u00e4hrend die Zugverbindungen auf der Trenitalia Webpage nicht angezeigt wurden, so war sie zumindest auch im Aushang am Bahnhof zu finden. Ch. Beyer hatte keine Lust auf einen Spaziergang durch Verona in stinkenden Radklamotten und unbequemen Radschuhen. Also \u00fcberlegte er, wie weit er am selbigen Tag noch kommen konnte: Innsbruck bot sich an, aber auch Kufstein war eine Option. Hier w\u00e4re Ch. Beyer jedoch erst nach Mitternacht angekommen, und alle Hotels in Kufstein hatten zu dieser Zeit den Bordstein schon hoch geklappt. Daher fiel die Wahl auf Innsbruck. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Jetzt galt es nur noch eine grobe Kostenaufstellung zu machen, um sich nicht finanziell noch mehr zu ruinieren. Die Unterk\u00fcnfte in Innsbruck waren \u00e4hnlich teuer wie in Verona. Und die Einzeltickets von Verona \u00fcber Bozen nach Innsbruck und von Innsbruck nach Erlangen waren sogar g\u00fcnstiger, als das EuroCity Ticket am Folgetag. Von daher besorgte sich Ch. Beyer noch ein s\u00fcndhaft tolles Abendessen am Bahnhof von Verona und schlitterte dann zum Zug nach Bozen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ganz unabh\u00e4ngig von den Herausforderungen des Transportes, gab es noch ein weiteres, zentrales Problem: Ohne Mobiltelefon ist der moderne Mensch quasi nackert! Es ist Telefon, Webbrowser, Alleinunterhalter, Navigationssystem und gar Zahlungsmittel! Das ist auch Ch. Beyer glasklar, so dass er das Mobiltelefon nie am Rad l\u00e4sst und auch dieses Mal keine Ausnahme machte. Hingegen waren aber beide Ladekabel am Fahrrad. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Daher kam schnell die gro\u00dfe Frage auf, wie lang das Telefon gerade auch bei intensiven Recherchen zu Dienstahl in Italien und zu Reiseoptionen in die Heimat durchhalten w\u00fcrde. Zum Gl\u00fcck hatte auch Fiorella, die Ch. Beyer das Zimmer vermachte, hier Abhilfe geleistet. Ein fast defektes Kabel war mit einem kleinen Hack (Visitenkarte zwischen Stecker und Mobiltelefon geklemmt) noch funktionst\u00fcchtig. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Solange Ch. Beyer in Pigna war, gab es also eine L\u00f6sung. F\u00fcr die R\u00fcckreise bestand das Ladeproblem aber wieder. Ch. Beyer suchte daher nach Elektronikl\u00e4den in Ventimiglia. Pigna selbst war hierf\u00fcr viel zu klein. Tats\u00e4chlich wurde auch f\u00fcndig und nutzte die erste Umstiegszeit auf der R\u00fcckreise. Die Italiener \u00f6ffneten den kleinen Handyladen p\u00fcnktlich f\u00fcnf Minuten nach der \u00d6ffnungszeit um neun. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nachdem die Besitzer alles aufgebaut und den Boden gekehrt hatten, machten sie auf die Suche nach einem Ladekabel f\u00fcr Ch. Beyer. Aus verschiedenen Ecken kramten sie einen Stecker und ein Ladekabel. Und was passierte dann: Stecker in Steckdose, Ladekabel in Stecker, Ladekabel ans Smartphone und\u2026 das Smartphone lud nicht. Also suchten sie nach einem neuen Ladekabel was tats\u00e4chlich dann lud. Ch. Beyer vermutete ja, dass Stecker und Ladekabel nicht gut adaptierten und hieraus das Ladeproblem entstand. Das Andocken mit den neuen Ladekabel an den alten Stecker war auch m\u00e4\u00dfig. Deswegen bekam<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Ch. Beyer im Zug gro\u00dfe Sorgen, dass das Problem im Laden nur kurzfristig gel\u00f6st war. Denn im ersten Zug lud das Mobiltelefon nicht, auch nicht an verschiedenen Steckdosen, und im zweiten Zug auch nicht! Dabei hatte Ch. Beyer einen unversch\u00e4mten touristenpreis von 20 \u20ac f\u00fcr Stecker und Kabel bezahlt. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Erst als die Italiener \u00fcber ihre versp\u00e4teten Z\u00fcge und nicht funktionierende Technik lauthals beschwerten, sch\u00f6pft Ch. Beyer wieder Hoffnung. Im dritten Zug fand sich dann tats\u00e4chlich eine funktionierende Steckdose und Ch. Beyer konnte den Flug- und Stromsparmodus wieder abschalten und weitere Recherchen f\u00fcr die R\u00fcckreise betreiben.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Noch ist die R\u00fcckreise noch nicht zu Ende. Ch. Beyer sitzt im Zug von Verona nach Bozen. Neue \u00dcberraschungen drohen. Ch. Beyer ist nun unheimlich d\u00fcnnh\u00e4utig geworden. Es k\u00f6nnte nat\u00fcrlich auch daran liegen, dass er auf der Reise nicht gen\u00fcgend zum Essen bekommen hat. Den Zustand von \u201ehangry\u201c kennt ihr eigentlich nur von der G\u00f6ttergattin.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Noch einige nachtr\u00e4gliche Gefanken:<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Der<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>DB Navigator ist ja sch\u00f6n \u00fcbersichtlich. Sein Inneres ist aber undurchschaubar. Wenn man alle Verkehrsmittel ausw\u00e4hlt, dann bekommt man von Italien nach Deutschland, genauer von Verona nach M\u00fcnchen, nur die EuroCity Z\u00fcge und die Nachtz\u00fcge angeboten. Wenn man nur Regionalz\u00fcge ausw\u00e4hlt, dann f\u00e4hrt man mit italienischen Schnellzug bis nach Bozen und danach weiter Regional bis Innsbruck. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Diese Verbindungen kennt vermutlich die Trenit Webpage wiederum nicht, da es evtl nicht nach \u00d6sterreich planen kann, au\u00dfer bei EuroCity und Nachtz\u00fcgen. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Die Buchung im DB Navigator f\u00fcr die Strecke Verona nach Innsbruck bot auch noch einige weitere \u00dcberraschungen. Das italienische Ticket von Verona nach Bozen bekam Ch. Beyer per Email zugesandt. Beim genauen hinsehen bemerkte er, dass dieses Ticket aber nicht die Strecke Bozen bis Innsbruck beinhaltete, auch wenn Ch. Beyer im DB Navigator von Verona bis Innsbruck gebucht hatte. Ch. Beyer entwickelte wieder Schwei\u00dfausbr\u00fcche. Erst auf den dritten Blick zeigte sich, dass in der E-Mail noch ein Link zur \u00d6BB war, wo sich Ch. Beyer dann das Ticket bis Innsbruck herunterladen konnte. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Wie Ch. Beyer das ohne Mobiltelefon oder mit begrenzten Akku h\u00e4tte meistern sollen bleibt ihm v\u00f6llig unklar. Vielleicht regelt in Zukunft die KI alles und das Reisen wird tats\u00e4chlich wieder einfacher, die Hoffnung stirbt zuletzt.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Leserinnen und Leser, die Ereignisse \u00fcberschlagen sich. Ch. Beyer ist aber nicht der Lage dem hohen Tempo Schritt zu halten. Klar, w\u00e4re er bei Insta oder Twitter k\u00f6nnte er der Zeit vielleicht vorauseilen. Doch er genie\u00dft das langsame bloggen. 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