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Folgende Erzählung ist nicht auf Ch. Beyers Mist gewachsen. Bestimmt beruht sie auf einer wahren Begebenheit. Erstmalig festgehalten haben soll sie Shawn Gosieski, New Cyclist, 1988.

A Zen teacher saw five of his students returning from the market, riding their bicycles. When they arrived at the monastery and had dismounted, the teacher asked the students, “Why are you riding your bicycles?”

The first student replied, “The bicycle is carrying this sack of potatoes. I am glad that I do not have to carry them on my back!” The teacher praised the first student. “You are a smart boy! When you grow old, you will not walk hunched over like I do.”

The second student replied, “I love to watch the trees and fields pass by as I roll down the path!” The teacher commended the second student, “Your eyes are open, and you see the world.”

The third student replied, “When I ride my bicycle, I am content to chant nam myoho renge kyo.” The teacher gave his praise to the third student, “Your mind will roll with the ease of a newly trued wheel.”

The fourth student replied, “Riding my bicycle, I live in harmony with all sentient beings.” The teacher was pleased and said to the fourth student, “You are riding on the golden path of non-harming.”

The fifth student replied, “I ride my bicycle to ride my bicycle.” The teacher sat at the feet of the fifth student and said, “I am your student.”’

4 Comments

    • Sehr wohl. Radfahren ist in diesem Sinne auch simple: Man drückt mit einem Bein ein Pedal nach unten, während einem das anderen entgegen kommt, das man im nächsten Zyklus nach unten drückt, ehe das schon gedrückte Pedal wieder oben steht, das man dann erneut nach unten drückt, um das andere, welches gerade zuvor oben gewesen war, erneut nach oben zu bewegen, denn auch dieses, was eben soeben oben war, möchte erneut nach unten gedrückt werden, um das andere Pedal, was jetzt noch soeben in der Höhe schwebt, nach unten drücken zu lassen. Dabei ist es nur wichtig, die Kraft abwechselnd auf die Pedale zu richten. Gleichzeitige Krafteinwirkung bewirkt im Besten Falle nichts, jawohl die Physiker werden rufen „Newton!“, im Schlimmsten Falle eine Katastrophe, und ja die Mediziner werden rufen „Impotenz!“, zumindest beim männlichem Radfahrer, und ja der Betroffene wird rufen „Aua!“. Das könnte nun überleiten zu Hans Söllner und seinem Mountainbike, das jedoch nur Eingeborenen verständlich sein wird, oder Eingebayuvarischten, oder Preußen nach extensivem Sprachtraining. Die Schnittmenge derer, die es also verstehen würden, ist klein. Folglich laufen entsprechende Überleitungen hier ins Leere.

  1. Siglinde Beyer

    und was mach ich jetzt mit meinen Englischkenntnissen aus den 70igern.
    Die Story darfst Du mir dann mal „in Live“
    erzählen.

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