Tote Fische im Wald.

Lieber Leser, während Sie sich noch im Zuckerkoma wähnen, ist Ch. Beyer mit Rückenwind ins neue Jahr gestartet. Gehen Sie in die Archive von radness.de und suchen Sie nach dem alten Artikel zum Thema „Microadventures“ und „Alastair Humphreys“! Oder belesen Sie sich im weltweiten Netz! Ch. Beyer hat für erneute Erläuterungen keine Zeit.

Sie können natürlich auch ohne großen theoretischen Tamtam zur Tat schreiten: Packen Sie Ihr Rad! Setzen Sie sich darauf und beginnen Sie, zu treten! Sollten Sie dem Wanderweg „Bethang“ durch die Metropolregion folgen, oder einem x-beliebigen anderen Wanderweg, werden Sie vielleicht auch die toten Karpfen im Wald finden, den schönsten Sonneruntergang des Jahres am Fürther Müllberg erleben sowie durch die dickste Suppe des Jahres am darauffolgenden Tag schwimmen. Das Eis im Kanal. Die Sonnenstrahlen im Wald. Der Reif auf dem Moos.

Auf geht’s! Fahren Sie einfach los! Und lassen Sie den Zucker weg, denn das macht Sie viel fitter!

Na gut, das waren recht viele Aufforderungen an Sie. Doch egal, Januar ist die Zeit der Vorsätze, die im Februar gekippt werden.

2 Comments

  1. Siglinde-Muddi-Omi

    Hallo Christian,
    das sind Vorsätze, die die Muddi-Omi das ganze Jahr praktiziert, ihr Fahrrad-bzw.räder stehen immer bereit. Nur das mit dem Zucker ist so eine Sache, ein Stückerl Kouchn (Kuchen) geht immer, aber das dürfte nicht das Problem sein.

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