Stadt und Street.

Die letzten Tage waren wenig inspirierend für den Radness-Blog. Keine Abenteuer. Kein Leid. Keine Heldengeschichten. Wie aber auch. Ch. Beyer und seine Göttergattin waren in der Stadt — und zwar in Bordeaux. Die Tourhelden werden auch nicht in der Stadt gemacht, sondern auf dem Land und in den Bergen. Da spielen sich die Tragödien ab. Nur geehrt werden sie in Paris.

So war auch für Ch. Beyer und seine Göttergattin Bordeaux eine Blaupause. Die beiden konnten sich von den Strapazen der letzten Wochen erholen. Und während die Göttergattin einer weiteren Sportart nachging, genannt „Shopping“, musste Ch. Beyer auch irgendwie die Zeit herumkriegen, was ihm nicht allzu schwer fiel: Schöne Straßen + jede Menge Menschen + Freude am Fotografieren = Street-Photography. 

Ch. Beyer ist alles andere als ein Profi in „Street“. Wie soll er auch im guten, alten Erlangen vernünftig üben: Kaum schöne Straßen und viel zu wenig Menschen. Doch als er nun in Bordeaux in der Nähe der Index-Geschäfte der Göttergattin herumhing, rutschte ihm doch das ein oder andere schöne Motiv vor die Linse. Deswegen gilt bei diesem Blogbeitrag das Motto: „Fotos statt Worte“.

Jetzt sind Ch. Beyer und seine Göttergattin wieder auf dem Land, im Gironde circa 40 km östlich von Bordeaux. Und hier gibt es nur eines: Wein, nichts als Wein. Da dieser im späten Herbst mit wunderschönen Farben aufwarten kann, freuen sich die beiden schon auf die nächsten Tage.

P.S. Die Reise von Ch. Beyer und seiner Göttergattin neigt sich dem Ende zu. Für Sie, liebe Leser, ist das kein Problem. Die befreundeten Ella und Paul werden Sie weiter mit abenteuerlichen Geschichten aus Südamerika versorgen: https://jwd90tage.wordpress.com/blog/ Ch. Beyer freut sich auch auf das Mitreisen. Er muss ja nicht immer alles selber machen.

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